Karl-Eduard von Schnitzler

Der Herbst 2001 war gekommen. Obwohl Karl-Eduard Richard Arthur von Schnitzler (1918-2001) schon zwölf
Grab von Karl-Eduard von Schnitzler in Eichwalde bei Berlin
Das Grab des ehemaligen Chefkommentators des
DDR-Fernsehens Karl-Eduard von Schnitzler
auf dem Friedhof in Eichwalde bei Berlin
Foto © -wn-
Jahre zuvor mit seiner 1519. Sendung aus der Reihe "Der schwarze Kanal" unbeweint vom Bildschirm verschwunden war, kam mit dem 19. Oktober der Tag des letzten Abspanns, des Begräbnisses auf dem Eichwalder Friedhof. Ein meist erbitterter Agitator ließ nun die teils kritisch bis empört teils auch erheitert gewesenen Agitierten zurück. Seitdem genießt der Mann, der fast 30 Jahre lang wie der grantige Zwerg aus dem Märchen "Schneeweißchen und Rosenrot" das "grobe Volk" aufzuklären suchte, im Urnengrab die ihm zustehende Totenruhe. Unter ausladenden Buchen und Ahornen hat der ehemalige Chefkommentator des Deutschen Fernsehfunks der DDR erstmals - nur geschützt durch eine kniehohe Dreiseit-Thuja-Hecke - direkten Kontakt zu jenen Menschen, die zu seinen Adressaten gehörten. Bekannt bleibt sein - so oder so empfundenes - forsches Credo "Zu Kreuze kriechen wäre unvereinbar mit aufrechtem Gang.
Asche gehört aufs Glatteis oder in die Urne, nicht aufs Haupt!" Der Spruch ist zu lang, als dass er auf den kaum monitorgroßen Grabstein gepasst hätte. Andererseits würde kein noch so großflächiges Monument ausreichen, auf dem all die Verbalinjurien und rabiaten Unterstellungen Platz fänden, die je aus dem Mund des Polit-Auguren kamen. Am 27. August 1962 erreicht die DDR-Fernsehgeschichte mit seiner Hilfe einen ihrer ersten Tiefpunkte. Als "einen angeschossenen Kriminellen" stellte der Kommentator den 18jährigen Maurergesellen Peter Fechter (1944-1962) hin, der zehn Tage zuvor die Mauer in der Zimmerstraße nahe dem Checkpoint Charlie unbewaffnet überwinden will, dabei angeschossen wird und fast eine Stunde im Todesstreifen liegen bleibt. Auf die Gedankenwelt des scharfzüngigen Weltendeuters von Schnitzler trifft zu, was der britische Historiker Tony Judt (1948-2010) einmal über die Logik der russischen Bolschewiki feststellte: "Dies ist eine Revolution, und wenn wir schon beim Omelette-Machen sind, dann ist das nicht der Moment, mit den Eiern besonders behutsam umzugehen."

Aus dem Leben von Karl-Eduard von Schnitzlers


Trotzdem steht dem Hingeschiedenen zu, was mit der antiken Phrase "De mortuis nil nisi bene" gelegentlich zur Geltung gebracht wird: Über Tote rede man nur gut. Gerechtigkeit hat er verdient. Beim faschistischen Überfall auf die Sowjetunion im Juni 1941 muss er mitmachen, kommt mit dem Leben davon. Seitdem ist er Kriegsgegner. Durch die Moraste des Kalten Krieges nach 1945 allerdings watet er gut bezahlt und lustvoll, verliert weder Arbeit noch Hab und Gut, auch seine Familie nicht - soweit er nicht seine (schönen) Frauen wechselt; auch siecht er am Ende seines Lebens nicht dahin. Er stirbt an einer Lungenentzündung. Doch lange vor diesem 20. September 2001, seinem Todestag, offenbart sich die Tragik seines Lebens. Bereits in frühen Jahren erleidet er einen schweren Verlust, er verliert die menschliche Würde. Hat er doch durch sein propagandistisches Handeln, das nicht Opportunismus, sondern ausdrücklich eigenes Wollen erkennen lässt, Hass und zuletzt einen zu Zynismus hinneigenden Humor einer breiten, von ihm gereizten Öffentlichkeit auf sich gezogen. Verächtliche Spottnamen sind in Umlauf. "Er war … der bestgehasste Mensch in der DDR", sagt die Tochter Barbara Schnitzler (geb. 1955), eine bekannte deutsche Schauspielerin. Ihre Mutter, von Schnitzlers zweite Frau Inge Keller (geb. 1923) ist Ehrenmitglied des Deutschen Theaters Berlin und Mitglied der Akademie der Künste - eine hoch geehrte Grande Dame des deutschen Theaterwesens.

Das Grab von Karl-Eduard von Schnitzler


Zu solchem Ansehen bringt es der Ex-Gatte und Angehörige des DDR-Establishments nicht. Dessen ideologische Verblendung verhindert einen Zuwachs an Lebensweisheit und Ansehen.
Grabstein von Karl-Eduard von Schnitzler
Nahaufnahme des Grabsteins von Karl-Eduard von Schnitzler
Foto © -wn-
Der Journalist Alexander Osang (geb. 1962) beschreibt 1992, wie seine brachialen Ausbrüche an jedem Montag begannen: "… schließlich schaut ein älterer, etwas verbissen wirkender Herr auf und schüttelt nachsichtig den Kopf. Er hat faustdicke Brillengläser vor den Augen und ein kleines ovales Abzeichen am Revers, links, wo das Herz schlägt." Unter anderen gesellschaftlichen Umständen und aufgrund seines weiten Bildungshorizonts, seiner Redegewandtheit und auch seiner musischen Begabung hätte er einen vorteilhafteren Lebensweg einschlagen können. Allerdings wäre dann vermutlich die Möglichkeit entfallen, den Klassenfeind in den Westberliner Warenhäusern und Restaurants strengen Blickes aus nächster Nähe beobachten zu können. Wie er in der Autobiographie andeutet, ist die Großmutter väterlicherseits, Wilhelmine Stein (1800-1865), eine außereheliche Tochter des deutschen 99-Tage-Kaisers Friedrich III. (1831-1888). (Morganatische Beziehungen sind bei den Hohenzollern keine Seltenheit.) Stimmte das, wäre er ein Urenkel dieses früh gestorbenen zweitletzten Deutschen Kaisers. Ganz sicher aber war er einer der letzten schrillen Polit-Herolde, die von sich annahmen, Aufträge der Arbeiterklasse auszuführen.

Und er zieht alle Register - von genüsslicher Häme bis zu empörtem Schimpf. Unvergessen sein frohlockender Kommentar zum Mauerbau am 13. August 1961: "Die Falltür West-Berlin ist dicht gemacht worden. Die auf das Herz der DDR gerichtete Lanzenspitze ist umgebogen." Später erklärt er in einem Interview sogar: "Machen wirs kurz: Für mich ist die Mauer das humanistischste Bauwerk dieses Jahrhunderts überhaupt. Sie hat einen Krieg verhindert." Willy Brandt (1913-1992) unterstellte er in dessen Zeit als Regierender Bürgermeister von Berlin-West, er sei "etwas nervenschwach". Wenige Tage nach dem Mauerbau höhnt er: "Ach Gottchen, der Willy Brandt. Was mag er verloren haben, dass er so trauert!?" Bei einem der bekanntesten deutschen Fernsehjournalisten, Fritz Pleitgen (geb. 1938), der zwischen 1977 und 1982 ARD-Korrespondent in Ost-Berlin ist, diagnostiziert er "fortgeschrittene Schizophrenie". Seine liebste Hassgestalt ist aber Konrad Adenauer (1876-1967). An ihm hat er ein "faunisches Lächeln" wahrgenommen. Kled, wie er sich von Kollegen nennen lässt, ist auch unter kabarettistischem Blickwinkel zu sehen.
DDR-Schrankwand aus Hellerau bei Dresden
Mittelteil einer DDR-Schrankwand aus Hellerau bei Dresden.
Auf dem Bildschirm verliest der Sprecher der Aktuellen Kamera,
der 14fache Fernsehliebling Klaus Feldmann (geb. 1936)
eine Meldung vom XI. Parteitag der SED, der
vom 17. bis 21. April 1986 in Berlin stattfand.
Es war, was keiner ahnte, der letzte. (reguläre)
Foto © -wn-
Das meint der Wittenberger evangelische Theologe und Bürgerrechtler Friedrich Schorlemmer (geb. 1944), als er augenzwinkernd sagt: "Ich glaube ja, dass diese Sendung vom CIA finanziert wurde - zur Zerrüttung der DDR." Es ist auch nicht schwer, einen Schnitzler-Text zu verfassen. Hier ist einer: "Meine lieben Zuschauerinnen und Zuschauer, da sitzt dieser Herr Adenauer in trautem Tete-a-Tete mit diesen Globkes (Hans Globke, ehemals Jurist im faschistischen Reichsinnenministerium) und diesen Oberländers (Theodor Oberländer, ehemaliger Referent des Oberkommandos der faschistischen Wehrmacht) unter seinem Röhndorfer Rosengestrüpp - und was machen die sauberen Herren da? Sie schauen in die Nachmittagssonne in einer imperialistischen Art, so als ob diese Sonne, wohlbemerkt, unser Planet, der Fixstern des aufstrebenden Sozialismus, ihnen gehört. Es ist der sattsam bekannte bundesdeutsche Sonnenanspruch, mit dem sie immer wieder das friedliche Leben in unserer Deutschen Demokratischen Republik zu stören suchen. Nein, meine Herren, diese Sonne gehört uns, dem sozialistischen Staat mit seinen stabilen Preisen, billigen Mieten und seiner Zukunftsgewissheit. Denn bei uns im Osten - und daran werden sie nichts ändern - geht die Sonne auf und leuchtet den fleißigen Arbeitern und Bauern und der Intelligenz, damit sie nach Maßgabe unserer führenden Partei ihrer friedlichen Arbeit nachgehen können. Es gab - obwohl es Springers Lügenblatt BILD ständig behauptet - noch keinen Fall, wo die Sonne im Westen geblieben wäre. Immer wieder kehrt sie zurück in ihr sozialistisches Vaterland. Bei uns geht sie auf, das sei dem Rheinischen Rosenzüchter und seinen Spießgesellen ein für alle Mal ins Stammbuch geschrieben."

Trotz seiner Bosheiten, die Unterhaltungswert besitzen, haben seine Sendungen eine nicht zu übersehende Gemengelage. Sie kommt zustande, wenn er unbestreitbar kritische BRD-Themen anspricht, z.B. den Verbleib manches Nazi-Funktionärs im westdeutschen Staatsdienst, den Alleinvertretungsanspruch gegenüber der DDR oder die Berufsverbote. Deshalb gibt es in der DDR durchaus nicht wenige Fernsehzuschauer, die den dubiosen "Schwarzen Kanal" aus Berlin-Adlershof sehen. Dazu trägt bei, dass sich von Schnitzler nicht der langweiligen Funktionärssprache bedient, sondern für manche sprachliche Überraschungen gut ist. Der Tübinger Professor für klassische Philologie und Rhetorik Walter Jens (geb. 1923) schreibt in seinem Essay "Rhetorik und Propaganda" (1977): "So betrachtet ist Rhetorik eine Disziplin, deren Hauptgeschäft … die parteiliche Verdeutlichung von Tatbeständen (ist) … Es ist die Intention der Redekunst, den ‚Sachen' … mit Hilfe der ‚Worte' … ein Höchstmaß von Plastizität zu verleihen". Doch wenn nun hinter einer rhetorischen Leistung abwegiges politisches Interesse steht, wie das der DDR-Führung, die z.B. erkennen lässt, mit den geschichtlichen Folgen des Holocaust nichts zu tun zu haben? An der denunziatorischen Behandlung Konrad Adenauers und seiner Kontaktaufnahme mit der Regierung des am 14. Mai 1948 unter David Ben Gurion (1886-1973) gegründeten Staates Israel wird diese skandalöse Weigerung deutlich. Der Kanal-Arbeiter kommentiert: "Und wie steht es mit Bonns Wiedergutmachungszahlungen an Israel? Den Staat Israel hat es (doch) während der Hitler-Verbrechen noch gar nicht gegeben." Die Gespräche Adenauers und Ben Gurions finden schließlich ihren Niederschlag in einer bis heute gültigen deutschen Staatsdoktrin, die - ungeachtet aller Kritik an israelischem Regierungshandeln - die Sicherheit Israels als nicht verhandelbar ansieht.

Von Schnitzler, dem das Schicksal der überlebenden europäischen Juden offenkundig weniger wichtig ist, ist auch nicht der ausgewiesene Spezialist für BRD-Angelegenheiten, als der er sich in eitler Pose auszugeben bemüht. Undifferenziert betrachtet er die damalige westdeutsche politische Klasse nach der Devise "Gleiche Brüder gleiche Kappen". "Meine Damen und Herren, ich erkläre mich bereit, demjenigen ein ansehnliches Honorar zu zahlen, wenn er mir einen echten Gegensatz nachweist zwischen (Franz Josef) Strauß und (Willy) Brandt, (Kurt Georg) Kiesinger und (Walter) Becher, (Herbert) Wehner und (Karl Theodor zu) Guttenberg (Großvater eines später berühmt gewordenen fränkischen Doktoranten), zwischen denen, die die Macht haben, die regieren und den Schreihälsen der Revanchistenverbände, … die den Status quo in Europa nicht anerkennen wollen." Diese Politiker stehen aus seiner Sicht für alles Negative, was die deutsche Geschichte angehäuft hat. Auf die DDR hingegen konzentriert sich alles Vorwärtsweisende. Deshalb kommt der Glaubenskämpfer des DDR-Fernsehens u.a. zu dem überraschenden Schluss, dass der Dichter Heinrich Heine (1797-1856) ein "Verkünder des Sozialismus" war. Von Schnitzler muss einschränken: "Natürlich hatte Heine noch nicht völlig den Klassenstandpunkt des Proletariats eingenommen und in der, durch Krankheit bedingten Isolierung seiner ‚Matratzengruft' einige irrige Anschauungen vertreten." (Ein Rückenmarkleiden hatte den Dichter bekanntlich von 1848 an bis zum Lebensende ans Bett gefesselt. Das Bettlager nannte er ironisch seine "Matratzengruft".) Noch einen drauf gesetzt hatte im Sommer 1961 die satirische Wochenzeitung "Eulenspiegel". Mit einer ausdrücklich nicht satirisch gemeinten Zeichnung ihres Illustrators Ernst Jazdzewski wird Heinrich Heine gar zu einem der Anstifter des Mauerbaues gemacht. Ein bewaffneter Arbeiter meldet ihm: "Befehl ausgeführt, Genosse Heine!" Ausgerechnet jenem Heine wird das gemeldet, dem es an Grenzen immer mulmig wurde, wie er in "Deutschland. Ein Wintermärchen" bekennt:
"Und als ich an die Grenze kam,
Da fühlt ich ein stärkeres Klopfen
In meiner Brust, ich glaube sogar
Die Augen begunnen zu tropfen."

Eine geharnischte Missbilligung erteilt von Schnitzler im August 1968 - entgegen allen diplomatischen Gepflogenheiten - dem tschechoslowakischen Außenminister Jirí Hájek (1913-1993). Dieser hatte vor der UNO-Vollversammlung den Einmarsch von Truppen des Warschauer Vertrages (außer DDR und Rumänien) am 21. August 1968 in sein Land angeprangert.
DDR-Schrankwand aus Hellerau bei Dresden
Blick in eine Zelle des ehemaligen Stasi-Untersuchungs-
Gefängnisses in Berlin-Hohenschönhausen
, heute eine
Gedenkstätte. Hier waren ehrsame, schuldlose DDR-Bürger
eingesperrt, die Karl-Eduard von Schnitzler gewöhnlich als
"Feinde des Sozialismus" beleidigte.
Foto © -wn-
Der Kommentator reagiert wütend: "Feiner ‚Kommunist' das. Spricht die Sprache des Imperialismus, nennt seine sozialistische Heimat ein ‚sowjetisches Protektorat' und ruft zum Kampf gegen die Sowjetunion … auf, d.h. zur Konterrevolution."

Dann kommt 1989. Er lässt in seinen Sendungen zunächst erkennen, wie unendlich fern er der gesellschaftlichen Erneuerungs- bewegung steht. Nach altem Muster erscheinen ihm die Bürgerrechtler als seine Gegner, als Feinde des Sozialismus. Da er um seine teils clowneske "Popularität" weiß, bekennt er im Herbst des Wendejahres: "Ich kenne natürlich Meinungen, die über meinen ‚Kanal' im Umlauf sind - oder in Umlauf gebracht werden. Damit kann ich leben, und ich habe mich nicht zu rechtfertigen - außer vor meiner Partei. Doch soviel sei gesagt: Wir befinden uns inmitten einer der größten Offensiven der Feinde des Sozialismus." Ungeachtet der anschwellenden Proteste in Leipzig, Berlin und in anderen Orten erklärt er, "die treuen 17 Millionen Bürger der Deutschen Demokratischen Republik feiern … den 40. Geburtstag ihres Staates, der - zwar ‚isoliert' wie Klugscheißer in westlichen Gazetten und Regierungen orakeln - vor Gästen und Festen nur so platzt." Dann aber tritt er doch einen halbherzigen Gang nach Canossa an. In seiner kurzen Abschiedssendung am 30. Oktober 1989 erklärt er plötzlich: "Zuviel Gereimtes und Ungereimtes, Geglücktes und Missglücktes, Richtiges und Falsches müssen (nun) in Wort und Tat im freimütigen Dialog und im unverzüglichen gemeinsamen Handeln ausgewogen werden." Es ist zu spät.

Die Tragik des Karl-Eduard von Schnitzler beruht nicht, wie bei so manchem Funktionär, auf fehlendem Intellekt und Wissen. Er ist ein hochgebildeter Ahnungsloser, der nicht weiß, dass man mit Vermaledeien, Verhöhnen und Verspotten Andersdenkender keine gerechte, menschenfreundliche Gesellschaft schaffen kann. Das ist des Sudels Kern. "Guten Abend."

Anmerkung:
Die Zitate sind nicht Mitschnitten des "Schwarzen Kanals", sondern erhalten gebliebenen Sendemanuskripten dieser Reihe entnommen. Die Aufnahmen vom Grab Karl-Eduard von Schnitzlers wurden am 4. November 2012 gemacht.
Text: -wn- / Stand: 29.11.2016

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  • Berlin unter den Hohenzollern
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  • Berlin als geteilte Stadt
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