Schillers Denkmal am Berliner Gendarmenmarkt - Der Sex - der Ismus gestern, heute

Es ging vor Äonen bei der Schöpfung der Welt etwas schief; nichts gravierendes,
Schiller-Denkmal in Berlin
Das Schiller-Denkmal vor dem Berliner Konzerthaus
auf dem Gendarmenmarkt von Reinhold Begas
(1831-1911), einem Hauptvertreters der
neobarocken Berliner Bildhauerschule
Foto © -wn-
das das Ganze infrage gestellt hätte, doch die notwendig gewesene und unterbliebene Zumischung eines die Libido dämpfenden Stoffes hat teils Aufsehen erregende Folgen bis heute. Was geschah damals, und was geschah damals nicht? Sechs Tage lang hatte sich der Gott der Juden, später in Anspruch genommen auch von Christen und Muslimen, gemüht, um Himmel, Wasser und Erde mit allem Drum und Dran in Form und Proportion zu bringen. Am sechsten Tag war der Mensch an der Reihe. Laut biblischem Eintrag des Propheten Mose "schuf (der Allmächtige) den Menschen zu seinem Bilde … und schuf sie (jetzt Plural) als Mann und Frau". Und es heißt: "Und Gott sah, dass es gut war." Er sah sein Tun und Machen als vollendet an und setzte sich in der Annahme zur Ruhe, dass alles Nötige veranlasst sei, damit die Dinge auf der Erde ihren geregelten Gang gehen können. Es lief bekanntlich vieles anders als gedacht. Nur zum Beispiel: Wer männlichen Geschlechts ist und in die Jahre kam, wird sich - vielleicht nur gelegentlich - gesagt haben: Hätte doch der Herrgott damals besser aufgepasst. Nämlich - als der Teig mit scheinbar allen Ingredienzien angerichtet war, aus dem dieser Adam reifte, vergaß Gottvater,
der Masse noch eine Prise jener Feinerde beizugeben, die die Libido des Mannes von einem späten, überdimensionierten Drang zum anderen Geschlecht befreien sollte - wohlbemerkt im Interesse der Bedrängten.

Schiller-Denkmal in Berlin


Vom Ausbleiben dieser libidinösen Ruhe im fortgeschrittenen Alter hört man immer wieder. Vor Monaten soll es einen alternden Diplom-Volkswirt (geb. 1945) aus Mainz betroffen haben. Der gute Mann sitzt im Deutschen Bundestag (unklar, warum,) und trägt dort einen demonstrativen rheinischen Frohmut vor sich her. Wie Druckerzeugnissen zu entnehmen ist, brachte ihn sein Hang zum Fleischlichen dazu, sich für einen Nachkommen des Bacchus in direkter Linie zu halten, jenes Gottes des Weines und der Ekstase, die dann aufschwillt, wenn die Stunde es will, meist wenn etwas Weibliches in der Nähe sitzt. Eine solche Stunde war nun angebrochen, und das Weib ihm gegenüber war wohl eine Augenweide, verfügte also über alles, was der Gelehrte Wilhelm von Humboldt (1767-1835) in seinem erschöpfenden Aufsatz "Über die männliche und weibliche Form", und speziell über die Schönheit des anderen Geschlechts zusammenfassend feststellt:
"Die weibliche (Form) giebt durch ihre einfacheren Formen der Einbildungskraft mehr Freiheit; und ladet zunächst bloß durch Üppigkeit des Stoffes die Sinne ein, bis erst bei längerem Verweilen und tieferem Studium auch die ernsteren Forderungen der Schönheit befriedigt werden." Um dieses tiefere Studium war es dem Bacchus wohl zu tun.
Lustvolle Empirie war angesagt, und als erstes galt es, den Busen der Beisitzenden zu veranschlagen,
Damen zu Schillers Füßen
Zwei der vier Damen zu Schillers Füßen;
im Vordergrund die Lyrik mit einer
Schwanenhalsharfe, dahinter die Tragödie
Foto © -wn-
seine Wuchsgröße einschließlich seiner Dirndl-Tauglichkeit.
Es war ein lüstern-launiges Hinübertändeln in den vor-sexuellen Bereich. Mehr soll da nicht passiert sein. Dennoch entstehen nach derartigen Szenen spontane Wortfügungen wie alter Sack oder Wüstling; kein Mangel herrscht an derberen Idiomen.
Solche Injurien braucht jener Mann nicht zu fürchten, der (mit Unterbrechungen) seit 1871 auf dem Berliner Gendarmenmarkt vor dem heutigen Konzerthaus steht, umstellt von vier elegisch dreinblickenden Damen, darstellend die Lyrik, die Tragödie, die Geschichte und die Philosophie. Es ist die Skulpturengruppe aus der Werkstatt des Bildhauers Reinhold Begas (1831-1911), eines Hauptvertreters der neobarocken Berliner Bildhauerschule. In der Mitte steht Friedrich Schiller (1759-1805) im offenen Mantel, mit der Rechten gekonnt die linke Mantelseite hochgerafft, der Mann, der uns alljährlich mit der Mitteilung in Stimmung bringt "wer ein holdes Weib errungen, / mische seinen Jubel ein!" Wer ins Haus geht, etwa um gar Beethovens "Neunte" zu hören, tut noch einen freundlichen Blick hinauf zum Erfinder der Götterfunken. Im Alter von 31 Jahren heiratet er; 46jährig stirbt er schon. So konnte dieser Mann gar nicht in den Stand eines alternden, turtelnden Bonvivants hineinwachsen. Allerdings hinterließ er uns eine nicht in allen Details ausleuchtbare Liebesgeschichte: seine starke Hinneigung zu den - jawohl - beiden Rudolstädter Schwestern Caroline und Charlotte aus der Familie des 6ojährig verstorbenen Oberlandjägermeisters Karl Christian von Lengefeld. Der Honorarprofessor für Philosophie und Geisteswissenschaften an der Freien Universität Berlin Rüdiger Safranski (geb. 1945) hat vor etwa einem Jahrzehnt den deutschen Buchmarkt mit einem glänzend geschriebenen Schiller-Buch bereichert. Darin schildert er auch die Rudolstädter Romanze, in die Schiller eintritt, nachdem er sich aus der Beziehung mit einer anderen Charlotte, mit der verheirateten Charlotte von Kalb (1761-1843) aus Waltershausen nahe dem Großen Inselsberg zurückgezogen hatte. Nun steht er einige Zeit lang in einem Dreiecks-Verhältnis, das schöne Seiten gehabt haben soll. Da Schiller dennoch die Aufdringlichkeit eines rheinischen Bacchus abgeht, muß er schließlich zu seinem Glück geschoben werden. Am 2. August 1789 sollte es in Lauchstädt zu einer erlösenden Aussprache der drei kommen. Rüdiger Safranski schreibt: "Aber auch diesmal noch nicht mit Charlotte selbst, sondern mit Karoline. Sie, die von Schiller auch gern ein Liebesgeständnis gehört hätte, muß dem Ängstlichen Mut machen, sich bei der Schwester zu bewerben." Das Jahr geht zuende und nichts ist verbindlich besprochen. Auch kein flüchtiger Kuß, kein Blick aufs Charlottes Mieder oder gar eine Bemerkung über ihre ansehnliche Fraulichkeit sind überliefert. Am 15. November 1789 schreibt er an Charlotte: "Karoline ist mir (zwar) näher im Alter und darum auch gleicher in der Form unserer Gefühle und Gedanken. Sie hat mehr Empfindungen in mir zur Sprache gebracht als Du, meine Lotte - aber ich wünschte nicht um alles, daß dieses anders wäre, daß Du anders wärest als Du bist". Das war nun zunächst irritierend, aber schließlich und endlich klar ausgedrückt. Vielleicht hätte Schiller Caroline bevorzugt, aber diese war ja noch (unglücklich) verheiratet. Und vielleicht entsprach die fügsamere Charlotte eher seinem nicht auf Gleichstellung hinauslaufenden Frauenbild. Die Gattin sollte den Haushalt fleißig führen, für Sauberkeit sorgen und Vorräte anlegen sowie die Kinder erziehen - so dachte er tatsächlich.
Es verwundert nicht, dass der 30jährige Schiller, als er im Mai 1789 mit seiner berühmt gewordenen Jenaer Akademischen Antrittsrede "Was heißt und zu welchem Ende studiert man Universalgeschichte?"
Berliner Heinrich-Heine-Denkmal
Das Berliner Heinrich-Heine-Denkmal,
eine Bronzefigur, die der Bildhauer
Waldemar Grzimek (1918-1984) schuf.
Das Denkmal steht links hinter der
Neuen Wache nahe dem Maxim-Gorki-Theater
Foto © -wn-
die Aufmerksamkeit nicht nur der Studenten auf sich zog. Dass er jedoch als bewunderter Autor der "Räuber" auf frauliches Entgegenkommen nicht einging, zeigt erneut, dass er klare Vorstellungen vom "holden Weib" besaß und kein Freund von Tändeleien war. Wie der Literaturwissenschaftler Otto Harnack (1857-1914) in seiner Schiller-Biografie andeutet, mußte sich der neu ernannte Professor im Haus des Jenaer Theologieprofessors Johann Jakob Griesbach (1745-1812), in dessen großem Hörsal die Vorlesung stattfand, bald der intensiven Fürsorglichkeit einer Frau erwehren; vielleicht ist sie die Frühform einer Stalkerin. Es sei "das Jenaische Frauenzimmer" gewesen, schrieb er in einem Brief, das "sich in taktloser Weise um seine persönlichen Angelegenheiten kümmerte". Ebenso konnte er keine Toleranz gegenüber einem Studenten aufbringen, der im angetrunkenen Zustand auf offener Straße eine Frau küssen wollte. Schiller stimmte für Relegation. Er "wollte das Ansehen und die Würde des akademischen Senats streng behauptet und nichts den Studenten nachgegeben wissen. Aber der Eigennutz der Professoren, deren Collegia stark besucht wurden, siegte…", heißt es bei Harnack weiter.

Es mag sein späterer Freund Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) mit dem Thema lockerer umgegangen sein, z.B. wenn er seine Leser wissen ließ:
"Ein Mädgen und ein Gläsgen Wein
kurieren alle Not
Und wer nicht trinkt und wer nicht küßt
der ist so gut wie tot."
Überdies ist er einer der Wenigen, denen es gelang, ein zitierfähiges Gedicht über das männliche Geschlechtsteil zu verfassen und mit diesem Text unausgesprochen auf Gottes Schöpfungsdefizit hinzuweisen: "Doch Meister Iste hat nun seine Grillen / Und läßt sich nicht befehlen noch erachten, / Auf einmal ist er da, und ganz im Stillen / Erhebt er sich zu allen seinen Prachten." Doch 1823 ändert sich plötzlich alles. Denn nun stellt sich auch beim Weimarer Hofrat spätes explosives Fühlen ein. Sieben Jahre nach dem Tod seiner Frau Christiane überstürzen sich die Gefühle während der Kur in Marienbad (heute Mariánské Lázně). Er entbrennt in einer offenbar von Anfang an unerwiderten Altersliebe zu der 55 Jahre jüngeren Tochter eines Kammerherrn aus Mecklenburg, zu Ulrike von Levetzow (1804-1899). Bei allem möglichen heutigen Kopfschütteln über die "wiederholte Pubertät", wie es der Literaturhistoriker Hermann Kunisch (1901-1991) ausdrückt, bleibt festzustellen, dass uns Goethe mit der (Marienbader) Elegie ein in keiner Zeile rührseliges, sondern ein anrührendes Werk hinterließ, das - so Kunisch - in "die deutsche Lyrik nach Hölderlin zu einem Äußersten ihrer Möglichkeiten steigernd" eingeht. Literarisch betrachtet, hat sich Goethes aufgeschriebene Liebesnot gelohnt, auch wenn sie voller schwerer Seufzer ist wie "Das Auge starrt auf düstrem Pfad verdrossen, / Es blickt zurück: die Pforte steht verschlossen." oder "Mich treibt umher ein unbezwinglich Sehnen, / Da bleibt kein Rat als grenzenlose Tränen." Mancher heute Betroffene kann das sicher nachvollziehen, auch wenn aus dessen spätem Fühlen und Drängen keine Literatur geworden ist.

Neben Goethes tieffühlender Elegie steht eine Meisternovelle des russischen Dichters
Schloß Rheinsberg
Schloß Rheinsberg aus südöstlicher Richtung
gesehen (Winteraufnahme). Das Schloß beherbergt
auch das Kurt-Tucholsky-Literaturmuseum
Foto © -wn-
Lew Nikolajewitsch Tolstoi (1828-1910) - die 1890/91 verfasste Erzählung Vater Sergej (Otez Sergij). Der Gardeoffizier Stepan Kassatzki, der ins Kloster ging und dort bald für einen Heiligen gehalten wird, spürt ebenso den verspäteten inneren Drang zum anderen Geschlecht. Man bringt ihm eines Tages eine schwachsinnige Kaufmanns-Tochter "mit einem erschrockenen Kindergesicht und sehr entwickelten weiblichen Körperformen", damit er sie von ihrem Leiden befreie. Das Mädchen sucht, als sie allein sind, überraschend Sergejs körperliche Nähe. "Und ihn umfassend, setzte sie sich mit ihm auf das Bett…", heißt es in der Erzählung (Übersetzung Arthur Luther). Sergej flüchtet am nächsten Tag Hals über Kopf aus dem Kloster. Tolstoi lässt ihn in der Erzählung nach Sibirien gehen, wo er fortan - natürlich als Tolstoianer - Kranke pflegt, Kinder unterrichtet und bei dieser sinnvollen Tätigkeit einen Frieden mit sich findet.

Eine sexistische Geschichte liefert der Schriftsteller Kurt Tucholsky (1890-1935) - nicht auf dem Papier, sondern im Leben. Frischen Wind hatten 1912 seine beiden literarischen Figuren Claire und Wölfchen in die Mark gebracht. Sein Buch "Rheinsberg - ein Bilderbuch für Verliebte" wird Weltbestseller. Jedermann fühlte sich zu Wölfchen hingezogen, der auch weiß, wie nervig Geliebtwerden sein kann, und man ist entzückt von der burlesk gestimmten Claire mit ihren Sprüchen wie "Glaubssu, dass es hier Bärens gibs?" Claires literarisches Vorbild ist Tucholskys erste, eher unbekannt gebliebene Frau Else Weil (1889-1942), mit der er im August 1911 ein Wochenende in Rheinsberg verbringt. Das Bilderbuch hat im realen Leben ein unbeschreiblich trauriges Ende. Die 1920 mit der jüdischen Ärztin geschlossene Ehe hält vier Jahre. "Als ich über die Damen wegsteigen musste, um in mein Bett zu kommen, ließ ich mich scheiden", schrieb Else Weil damals. 1938 muss sie nach Frankreich flüchten.
Pereslawl Goritskii Kloster an der Wolga
Das Pereslawl Goritskii Kloster
an der Wolga bei Gorizy (Ausschnitt)
Foto © -wn-
Am 9. September 1942 geht sie dort auf Transport - Richtung Auschwitz. Das Ende der Claire. Wölfchen-Kurt, der Donjuanist, geht 1935 im schwedischen Hindås bei Göteborg 45jährig aus dem Leben.

Beim Frauenversteher Heinrich Heine (1797-1856) gibt es hingegen beflügelnde erotische Töne, die allerdings - wenn man nicht bis zum Ende liest - hier und da ein wenig sexistisch erscheinen könnten. Im Gedicht Diana beschreibt er die Reize dieses Mädchens:
"Diese schönen Gliedermassen
kolossaler Weiblichkeit
sind jetzt, ohne Widerstreit,
meinen Wünschen überlassen."
Doch dann macht er den entscheidenden Punkt der bilateralen Freiwilligkeit geltend:
"Wär ich, leidenschaftentzügelt,
eigenkräftig ihr genaht,
ich bereute solche Tat!
Ja, sie hätte mich geprügelt."
Aber so - da keine arrogante Besitznahme im Spiele ist, sondern heftige Gegenseitigkeit - kann er jubeln:
"Welcher Busen. Hals und Kehle!
(Höher seh ich nicht genau.)
Eh ich mich ihr anvertrau,
Gott empfehl ich meine Seele."
Als Jude, als später konvertierter Christ, vor allem als hochbelesener Schöngeist hat er mit Sicherheit bemerkt, dass es mit Diana - oder wie sie eben alle hießen - ähnlich war, wie das biblische Hohelied Salomos solch ein Tete-a-Tete aus der Sicht des Mannes beschreibt: "Deine beiden Brüste sind wie junge Zwillinge von Gazellen, die unter Lilien weiden." Wer wollte angesichts solch eindeutiger Umstände an einen schmierig-spätgeilen Ismus denken!
Text: -wn-

Adresse:
Schiller-Denkmal
Gendarmenmarktin Berlin Mitte
10117 Berlin

Verkehrsverbindungen zum Schiller-Denkmal auf dem Gendarmenmarkt:
U-Bahn:
U6 Bahnhof Französische Strasse
U2, U6 Bahnhof Stadtmitte
Bus:
Linie 147 Haltestelle U-Bahnhof Französische Straße Linie TXL Haltestelle Staatsoper und Unter den Linden / Friedrichsstraße


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