Bärenzwinger im Köllnischen Park: Mutter Schnute macht das Licht aus

Schon beachtlich, wenn jemand weiß, wie Steine ticken.
Bärenzwinger im Köllnischen Park
Vermutlich bald verwaist: Der Bärenzwinger im Köllnischen
Park neben dem Märkischen Museum (01/13) Foto © wn
Ein Insider diesbezüglich scheint der DDR-Ministerpräsident a.D. Lothar de Maiziere (geb. 1940) zu sein. Der Jurist ist sonst weithin bekannt für Lebenskenntnis ausdrückende und druckreif formulierte Sätze, die er meist mit einem leisen sinnierenden Brummen unterbricht - dem Wonnelaut eines Bärenjungen ähnlich. Seine Plädoyers meiden - wie gleich zu sehen - auch den Bereich des schönen Geistes nicht.
Am 21. Juni 1999 nimmt er im Bärensaal des Alten Stadthauses am Molkenmarkt in weihevoller Atmosphäre das Wort. Festliches Gefühl hatte sich unter den Zuhörern bereits verbreitet,
während der Polizeichor Berlin und die Schöneberger Sängerknaben (1947-2011) mit großem Atem das Singstück "Die Himmel rühmen des Ewigen Ehre" von Christian Fürchtegott Gellert (1715-1769) in eindringlicher Vertonung Ludwig van Beethovens (Opus 48,4) gesungen hatten. Heißt es doch dort: "Vernimm's, und siehe die Wunder der Werke. / Die die Natur dir aufgestellt!" An diesem Tag geht es allerdings um ein von Menschen geschaffenes Wunder: um den professionell wieder hergerichteten Bärensaal des Alten Stadthauses mit den beeindruckenden Pilastern (angedeutete Pfeiler). Doch ein ostentatives ABER liegt in der Luft. Deshalb kommt nun Lothar de Maizere auf die Steine der neunzehn Meter hohen Wände zu sprechen. Diese, sagt er, würden sich glücklich schätzen, "wieder im alten Glanz zu erstrahlen und ihr Glück (wäre) geradezu vollständig, wenn sie vom Tierpark ihren Bären, der seit 1959 dort seinen Dienst versieht, wieder bekämen". Auch wenn es preußischer Poesie vorbehalten bleiben muss, Skulpturen als diensttuend zu begreifen und Steinen Glücksgefühle zuzubilligen, so beschwor der Redner doch mit vollem Recht den in der Szenerie des Saales noch fehlenden ästhetischen Kraftpunkt: den vom Bildhauer Georg Wrba (1872-1939) geschaffenen mittelgroßen Bronze-Petz, der zur Ausstattung des 1911 fertig gestellten Alten Stadthauses (damals Neues Stadthaus) gehört. Von diesem Tier unbestimmten Geschlechts fragt man sich seit damals, ob es grient oder mit dem leicht geöffneten Maul tückisch die starken Fänge bleckt. Die Skulptur kam tatsächlich zwei Jahre später (im Austausch gegen eine Kopie) aus Friedrichsfelde ins Stadthaus zurück. Der aufs Podest gestellte Bär lässt zwar weder die Menschen unter sich klein erscheinen noch bannt er die auf ihn gerichteten Blicke über Gebühr; dennoch lässt er selbst den leeren Saal komplett erscheinen. Das Tier gab ihm den berlinischen Charakter zurück. Jedenfalls hatte sich die Vision eines angesehenen Steineflüsterers erfüllt.

Der Köllnische Park in Berlin


15 Jahre später. Am südlichen Ufer der Spree, dort wo sich der nach ihr benannte Kanal von ihr absondert,
Braunbär Schnute Bärenzwinger im Köllnischen Park
Der letzte Braunbär im Zwinger:
Die Bärin Schnute (November 2013) Foto © wn
um mit der Spree die Fischer- und Museumsinsel bis zum Bodemuseum zu umfließen, macht erneut ein Berliner Bär von sich Reden - im Köllnischen Park. Es ist die - in Menschenjahre umgerechnet - etwa 110 Jahre alte Mutter Schnute (geb. 1981), die letzte Braunbärin im dortigen - so ist jetzt vielen bewusst geworden - beengten Zwinger. Zuletzt lebte sie hier mit Tochter Maxi (1986-2013) - beide als Exemplare einer ins Lebendige gedrängten, speziellen Berliner Heraldik. Bereits im Jahre 1929 verweisen aber "Mitteilungen des Fischereivereins für die Provinz Brandenburg" darauf, dass sich Berlin von dem Wort "Baere" (nicht von Bär) ableitet, das die Bezeichnung für Dämme aus Baumstämmen zum Überqueren von Flüssen ist. An der engsten Stelle des Spreetales, an der Berlin entstand, habe sich eine "Burg und Stadtanlage … nach dem kennzeichnenden Wehrbau, dem ‚Baer'" benannt, heißt es in der Unterrichtung für märkische Fischer. Somit wird klar, dass Berlin schon seinen Namen besaß, bevor sich damalige Akteure auf ein passendes Wappentier besannen. Dass man auf den Bär verfiel, hatte - wenn auch erst Hunderte Jahre später - für eine namhafte zweistellige Anzahl von Petzen weitreichende Konsequenzen. Seit Mitte des 20. Jahrhunderts müssen Bären hier Berliner Wappentiere aus Fleisch und Blut spielen. Ist es doch sonst die Regel, dass solche Symbole auf dem Papier oder an Stirnseiten repräsentativer Säle figurieren - etwa wie das artige Sachsenross, der grimmige Pommern-Greif oder der Brandenburgische Adler mit seiner übelgelaunt gebleckten Zunge.

Wahr ist aber auch: Lebendes Wappengetier lebt meist länger als die Verwandten in Busch, Savanne oder Luft. Mutter Schnute musste nie in irgendeinem reißend-kalten Fluss nach Lachsen schnappen oder an stinkenden Kadavern den heißen Hunger stillen. Futter war immer da. Aber auch die Wonnen einer beerenreichen Gegend kennt sie nicht. Auch konnte ihnen im Minibiotop nie das Schlimmste passieren, was ihnen "draußen" in der Welt hätte zustoßen können: ein Abschuss oder eine von Menschen verursachte Schrumpfung des angestammten Lebensraumes.
Architekturvase mit Bockskopfhenkeln
Im Park nebenan aufgestellte übergroße
Architekturvase mit Bockskopfhenkeln
aus der Schule des Barockbildhauers
Friedrich Christian Glume (1714-1752)
Foto © wn
Es ist um sie herum sowieso schon alles eng genug. Die Bären im Zoo leben heute im Vergleich dazu wie in einem Reich kolossaler Freiheit. Mit dem Einpferchen von Tieren auf engstem Raum befasste sich der britische Professor für Kunstgeschichte Simon Schama (geb. 1945) in seinem Buch "Der Traum von der Wildnis". Diese weit in die Geschichte zurückgehende Verwendung lebender Tiere als kultische Symbole habe beispielsweise den Londoner Zoo im 19. Jahrhundert auf die Idee verfallen lassen, "die Exotik (der Fauna) in anheimelnde Häuslichkeit (zu) verpacken". Das erste Elefantenhaus sei dort "ein kleiner strohgedeckter Pavillon mit gotischen Fenstern" gewesen. Auch in der Tower-Festung am Themseufer wurden "Tiere in barbarischer Gefangenschaft gehalten".

Davon will man 1939 in Berlin nichts wissen. Am 17. August wird auf der Bastion VII des ehemaligen Berliner Festungsringes, auf dem sich heute der Köllnische Park befindet,
ein neuartiger Bärenzwinger eingeweiht. Stark gemacht für das Halten von Wappentieren hatte sich die Boulevard-Zeitung "B.Z. am Mittag". Unter der Überschrift "Uns fehlt was in Berlin!" hatte das Blatt im August 1937 einen Offenen Brief des Schriftstellers und Ministerialbeamten Wilfrid Bade (1906-1945) an den damaligen Oberbürgermeister Julius Lippert (1895-1956) veröffentlicht. In dem Schreiben fragte der Autor pathetisch, warum Berlins Wappentier immer nur auf Siegeln, Urkunden und Fahnentüchern leben müsste. Die Idee verfing. Im Herbst 1938 begannen die Arbeiten, die zügig verlaufen. Tausende Berliner sind bei der Einweihung dabei. Die Tochter des Architekten Georg Ernst Karl Lorenz (1893- 1988) Käthe (geb. 1921) erinnert sich: "Ich war mit meinem Vater damals dabei, als der Polier den Bau übergeben hatte. Es kamen da viele hohe Tiere, die … an der Reichskanzlei tätig waren. … Der Polier und mein Vater haben gesprochen. So ein hohes Tier von den Uniformierten, die waren ja alle in Uniform, meinte - ‚Ja, jetzt haben wir festgestellt, dass auch eine junge Dame unter uns ist'. Und Vater, der ja nichts mit den Nazis am Hut hatte, sagte ganz stolz - ‚Das ist meine Tochter.' Dann haben die Bonzen getuschelt und einer rannte los und kam mit einem Riesenblumenstrauß zurück, den er mir in die Hand drückte. Und ich musste dann ganz brav Dankeschön sagen. Anschließend sind Vater und ich mit der S-Bahn nach Hause gefahren. Der Blumenstrauß lag auf meinem Schoß und Vater guckte so auf den Strauß. 'Und das uns…!'"

1939 beginnt das Bärenleben in der Mitte Berlins


So begann Bärenleben in der Mitte Berlins. In der neuen Anlage lebten zu verschiedenen Zeiten die Tiere Jule, Urs, Vreni, die 1941 einen glücklosen Ausbruchsversuch unternahm,
Wusterhausener Baer
Der "Wusterhausener Baer" in der Nähe des
Zwingers hat nichts mit Braunbären zu tun.
Er war Teil eines ehemaligen der
Verteidigung dienenden Wehres
(lateinisch berum) in einem von der Spree
abzweigenden Graben. / Foto © wn
sowie Purzel und Lotte, die als einzige den Krieg überlebte. Sie starb 1971 im Zoo. Und wieder nimmt sich in der Nachkriegszeit die Presse des Wappen-Themas an. Auf Initiative der 1945 gegründeten "Berliner Zeitung" kommen erneut zwei Bären nach Berlin, von denen bis heute nicht klar ist, ob sie - wie angegeben - über einen Ulmer Händler aus Bern oder - was inzwischen angenommen wird - aus Leipzig gekommen waren. Im reparierten Zwinger nahm erneut das Bärenleben Gestalt an - mit den schnell populär werdenden Tieren Nante (1947-1979), benannt nach dem allbekannten Dienstmann und Eckensteher Ferdinand Strumpf (1803-?), und Jette (1947-1984), deren Namen Autoren wie der Berliner Vormärz-Publizist Adolf Glaßbrenner (1810-1876) oder Theodor Fontane (1819-1898) gern in ihren Texten verwendeten. Auch die Namen der Bären-Nachkommen konnten nicht berlinerischer sein: z.B. Neese, Jurke, Rieke und Piefke (später in Julchen umbenannt, da sich der Jungbär als weiblich entpuppte). 33 Bärenjungen wurden im Zwinger geboren, darunter viermal Drillinge und neunmal Zwillinge. Seit dem durch Einschläfern herbei geführten Tod von Tilo (1990-2007) lebten ab dann nur noch zwei Bären auf den U-förmigen Betonplattformen des Geheges: Mutter Schnute und Tochter Maxi. Ein Blick zurück in die Geschichte zeigt: In Berlin hatten Bären schon größeren Auslauf. Das war zur Zeit des preußischen Jagdfanatikers Friedrich Wilhelm I. (1688-1740). Der hielt Bären im Jagdschloss Königs Wusterhausen (Landkreis Dahme-Spreewald). Das entnimmt man seiner Biografie "Der Vater - Roman eines Königs", die der Publizist Jochen Klepper (1903-1942) verfasste. Gleich am Schloss nahe dem Ufer der Notte (heute Notte-Kanal) hätten sich Bärenzwinger und Adlerkäfige des Königs befunden. Dort habe unter anderem die Bärin Grognonne übernachtet, die am Tage "wie ein Hund … im Tor an der Brücke lag und Ausschau nach ihrem Herrn hielt, indes die Adler ihre Kugeln an den Ketten über die Steinpflasterung schleppten". "Die Bärin Grognonne … umkreiste das Schloss, lautlos und böse und jeden zu Tode erschreckend, der ihrer nicht gewärtig war" heißt es in der Biografie. Überliefert ist, dass "der König … beim Anbruch der Nacht noch im Schloßhofe stand und immer wieder am Bärenzwinger verweilte und der schwarzen Bösen das Fell zauste; dann pflegte er, sich unbeobachtet glaubend, auf die Bärin einzusprechen, als wäre sonst kein Wesen für ihn da". Nach den Großen Halalis jeweils am Ende seiner "rohen Jagdvergnügungen", wie der Schriftsteller Franz Kugler (1808-1858) die Parforcejagd-Orgien in den umliegenden Wäldern nannte, nahm der König sogar einen oder mehrere Petze mit nach Berlin. "Nun wußten es auch die niedrigsten Burschen: der König war nicht mehr richtig im Kopf", heißt es in der Biografie.

Bündnis gegen den Bärenzwinger im Köllnischen Park


Ein heutiges "Berliner Bärenbündnis" fordert schon seit längerem ein Ende der "archaischen Bärenhaltung" im Köllnischen Park. In dem veralteten Bärenzwinger würden die Tiere (gemeint waren Schnute und die damals noch lebende Maxi) gefangen gehalten.14 Stunden am Tag seien die beiden im Innengehege von gerade einmal 8,5 und 11 Quadratmeter eingesperrt - aus angeblich sicherheitstechnischen Gründen. "Umgeben von einer mit riesigen Eisendornen gesäumten Mauer, trotten sie nun schon ihr ganzes Leben auf zwei winzigen Plattformen auf und ab. Ein paar Schritte hin, ein paar Schritte zurück. Alu-Bierfässer, Autoreifen und eine Art Planschbecken sollen als Abwechslung dienen. Artgerecht sieht anders aus. Es ist wenig verwunderlich, dass selbst Laien Verhaltensstörungen bei den Tieren erkennen können."

Schnute leidet an einem Verlust an Energie und Leidenschaft


Da tummelt sich kein "richtig lebendiger, brummender, tanzender, schöner Petz", wie es die "B.Z. am Mittag" seinerzeit erwartet hatte. Angebote verschiedener Bärenauffangstationen, die vereinsamte Schnute kostenlos aufzunehmen seien vom Bezirk Mitte bislang abgelehnt worden. 2013 aber kommt Bewegung in die Sache. Schnute wird vermutlich bald auf Transport gehen: nun doch in eine Auffangstation. Ihr einzelgängerisches Wesen wird ihr dort kaum Nachteile einbringen. Bären sind keine Herdentiere. Aber sie ist ein ostdeutsches Kind, kommt aus einem System, in dem man zwar nicht hungern musste, das einem jedoch - und ihr besonders - im Bereich der Fortbewegung engste Grenzen setzte. Sie kommt in ein größeres Areal, in dem sie die Interessenbereiche von Artgenossen berücksichtigen muss. Sie wird deren Imponierverhalten erleben, wenn diese drohend den Nacken oder die Ohren strecken oder die Eckzähne einschüchternd präsentieren.
Jagdschloss in Königs Wusterhausen
Das Jagdschloss Königs Wusterhausen
Foto © wn
Da wird sie auf ihre alten Tage noch manches lernen müssen. Sie wird hoffentlich nicht von nostalgischen Anwandlungen übermannt werden und sich nach der Enge und Erlebnisarmut des früheren Lebens sehnen. Das ist leichter gesagt als getan.

Sollte sie tatsächlich im Zwinger das Licht ausmachen, werden 734 Jahre vergangen sein, seit im Siegel eines Gildebriefes für die Berliner Kürschner aus dem Jahr 1280 aus noch ungeklärtem Grund erstmals zwei aufrecht laufende, gepanzerte Bären mit einem Adler dargestellt waren. Berlin bleibt der Wappen-Bär erhalten. Aber die Zeit der lebenden Stadtwappen wird 2014 in der Stadt beendet sein. Könnte Mutter Schnute abschließend noch etwas über ihre Erlebnisse im Zwinger erklären, so entspräche es wohl dem Statement, das der Journalist und Rechtsanwalt Christoph Gottlieb Richter (1717-1774) einem Bären in den Mund legte. In seinem reizvollen Buch "Die redenden Thiere über menschliche Fehler und Laster - Bey Ruhigen Stunden lustig und nützlich zu lesen" (Frankfurt und Leipzig 1740) sagt dieser Bär zur Grille: "Ob ich gleich noch ein so zottiger Bär bin, so könnte ich mich doch nimmermehr dazu entschlüssen ein Mensch zu werden, weil dieses Geschlecht so gar viel Lastern unterworffen ist, und deswegen auch sehr große Verantwortungen auf sich hat." Wo ein Bär Recht hat - hat er Recht.

Update vom 13.10.2015:
Die 34jährige Stadtbärin Schnute ist seit dem 11. Oktober 2015 tot. Wie das Bezirksamt Mitte mitteilte, starb das altersschwache und kranke Tier "schmerzfrei im Gehege des Köllnischen Parks". Es wurde eingeschläfert.

Wie man zum Köllnischen Park kommt:
Er befindet sich direkt neben dem Märkischen Museum.
U-Bahn Märkisches Museum; S-Bahn Jannowitzbrücke; Bus 147
( Text: -wn- Stand 26.01.2014)



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