Sehenswürdigkeiten in Reinickendorf

Redaktion: K. F. / Letzte Aktualisierung: 21.09.2021

Sehenswürdigkeiten in Reinickendorf: z.B. die Sechserbrücke
Die Sechserbrücke gehört zu den interessantesten Sehenswürdigkeiten in Reinickendorf - Foto: © -wn-

Sehenswertes in Reinickendorf

Reinickendorf wurde 1920 aus den Dörfern Reinickendorf, Wittenau, Tegel, Heiligensee, Hermsdorf, Lübars und 3 Gutsbezirken gebildet. Neben vielen Wäldern und Gewässern gibt es in Reinickendorf auch zwei Großbausiedlungen (Weiße Stadt und Märkisches Viertel) sowie den Flughafen Tegel. Sehenswert sind in diesem Bezirk unter anderem das Schloss Tegel (auch Humboldtschloss genannt), der Borsigturm (Wahrzeichen der Borsigwerke) und der Tegeler Hafen (ein ehemaliger Industriehafen).

Was sollte man in Reinickendorf gesehen haben?

Reinickendorf strotzt nicht gerade vor bekannten Sehenswürdigkeiten wie andere Berliner Bezirke. Es lohnt sich aber dennoch einen Spaziergang durch den Bezirk zu unternehmen. Der Weg führt vorbei an villenartigen Einfamilienhäusern in Frohnau bis hin zur Großbausiedlung im Märkischen Viertel. Neben einigen interessanten Kirchen wie zum Beispiel den Dorfkirchen in Alt-Reinickendorf und Wittenau findet man in Frohnau auch ein Buddhistisches Haus. Sie interessieren sich eher für Industrie und Wirtschaft? Auch da hat Reinickendorf einiges zu bieten. Der Borsigturm ist das Wahrzeichen der Borsigwerke, in denen Dampflokomotiven gefertigt wurden. Seit den 1970ern wurde der Turm als Bürogebäude genutzt. Heute findet man gleich nebenan die Hallen am Borsigturm - ein Einkaufszentrum. Auch ein Besuch am ehemaligen Tegeler Hafen ist interessant. Er wurde 1907 erbaut. Die Einfahrt bildete die Tegeler Hafenbrücke, deren Benutzung bis 1922 kostenpflichtig war. Der Hafenbetrieb wurde 1972 eingestellt. In den Folgejahren wurden auf dem Gelände Wohnhäuser errichtet. Es lohnt sich also durchaus auch mal die Stadt auf anderen Pfaden zu erkunden.

Sehenswürdigkeiten in Berlin:

Bezirke in Berlin: